BRÜCKENTECHNOLOGIE NUTZEN OHNE DIE NATUR ZU SCHÄDIGEN
Die allgemeine Lehrmeinung gibt her: "Biogas dient als perfekte Brückentechnologie für Windkraft, da es die witterungsbedingten Schwankungen (Dunkelflaute) ausgleicht. Während Windräder nur bei entsprechendem Wetter Strom erzeugen, können Biogasanlagen flexibel zugeschaltet werden, um Lücken in der Stromversorgung zu schließen und das Netz zu stabilisieren".
Aber, Brückentechnologien müssen zwingend weiter entwickelt werden. Repowering von alten Anlagen ist nicht die Antwort und Windparks in Naturschutzgebieten schon gar nicht. Trotzdem - Überall laufen Anträge, um Windparks in Landschaftsschutzgebieten zu errichten. Ein fataler Fehler der Politik macht es möglich. Das "Habeck"-Gesetz zerstört grüne Ziele !! Nachfolgend der link zu einem eher fragwürdigen Bericht des ansonsten eher erhellenden NORIO auf YouTube. Dieses Video ist zwar schlecht recherchiert, aber trotzdem informativ. Es ist Werbung für GICON und die ließen noch nicht mal den eigentlichen Entwickler Horst Bendix einen Platz in dem Beitrag. Und sie vergaßen einen wichtigen Punkt: die grundlastfähigen Windkraftanlagen können natürlich auch an Standorten alter Kraftwerke gebaut werden. Da ist die Infrastruktur vorhanden und es braucht keine neuen Trassen. Die Schluß-Szene hat sich NORIO wahrscheinlich für sich selbst ausgedacht. Ich kenne keinen Opa, der seinem Enkel so etwas vor die Nase setzen würde. Auch da liegt er falsch. NOCHMAL: BRÜCKENTECHNOLOGIE !!
WARUM SCHÄDIGEN GROßE WINDRÄDER DIE UMWELT?
ANTWORT: EIN FAKTOR IST PFAS
Der PFAS-Skandal um den US-Chemiekonzern DuPont begann mit der Erfindung von Teflon (PTFE) in den 1930er-Jahren. Über Jahrzehnte hinweg leitete das Unternehmen die extrem langlebige Chemikalie PFOA (C8) ungeklärt in die Umwelt und das Grundwasser in West Virginia. Obwohl DuPont intern wusste, dass der Stoff giftig ist und sich im Blut von Menschen anreichert, wurden diese Gefahren vor Behörden und der Öffentlichkeit vertuscht. Das Ausmaß dieser Umwelt- und Gesundheitskatastrophe wurde durch den Anwalt Robert Bilott ans Licht gebracht, der die Vertuschung in einem jahrzehntelangen Rechtsstreit aufdeckte. Die Geschichte diente auch als Vorlage für den Film Dark Waters. Einen Trailer zu dem Film gibt es auf YouTube in deutsch: VERGIFTETE WAHRHEIT
Das gefährliche bei PFAS Ist ja, wenn es in die freie Natur gerät, Dann muss es ja erst gefunden und herausgefiltert werden. Die Gegenseite erzählt immer von Zerstörung bei sehr hohen Temperaturen. In der freien Natur haben wir natürlich diese Möglichkeit nicht. Eigentlich müssten alle Produkte aus PFAS Im Sondermüll landen, weil sie im Grunde genommen schlimmer sind als Asbest.
Meine Recherche: die Gegenseite relativiert mit Argumenten wie "PFAS ist ja auch in vielen anderen Produkten". Auch das stimmt leider.
Die Frage an KI: wo überall ist PFAS enthalten?
Antwort:
"Übersicht mit KI
PFAS (per- und polyfluorierte Alkylsubstanzen) sind extrem langlebige Chemikalien, die wegen ihrer schmutz-, wasser- und fettabweisenden sowie hitzebeständigen Eigenschaften in zahlreichen Alltagsprodukten, in der Industrie und in der Umwelt vorkommen.
Weitere Informationen und Tipps zur Vermeidung stellt die Verbraucherzentrale NRW bereit.
Im Haushalt und Alltag
- Küche: In beschichteten Bratpfannen und Töpfen (z. B. mit Teflon/PTFE), Backpapier, Einweg-Kaffeebechern und fettabweisenden Pizzakartons oder Fast-Food-Verpackungen.
- Textilien und Leder: In Outdoor-Bekleidung, Regenjacken, Wanderschuhen, Teppichen und Polstermöbeln mit Schmutz- oder Imprägnierschutz.
- Drogerie und Kosmetik: In wasserfester Mascara, Make-up, manchen Sonnencremes oder in Zahnseide.
- Technik und Sonstiges: In Ski-Wachsen, Fahrradkettenöl, Skiern, Kletterseilen, Feuerlöschschäumen sowie in Elektronik und Kältemitteln.
In der Umwelt und Nahrung
Lebensmittel: Da sich PFAS in der Umwelt anreichern, sind sie oft in unbelasteten Nahrungsmitteln wie Süßwasserfischen, Muscheln, Eiern aus Hobbyhaltung oder Innereien (Leber) nachweisbar. Wasser und Boden: Im Grundwasser, in Böden an Industrie- oder Militärstandorten (Feuerlöschübungsplätze) und teilweise im Trinkwasser, wenn Filteranlagen die Rückstände nicht vollständig entfernen.
Möchten Sie wissen, wie Sie PFAS-freie Alternativen im Alltag erkennen oder ob es in Ihrer Region bekannte Belastungsschwerpunkte beim Trinkwasser gibt?"
Letzteres kann die KI weiter beantworten wenn differenziert gefragt wird. Das können alle interessierten mittlerweile selbst tun.
Der Gigantismus bei den Windkrafträdern hat zu diversen Problemen geführt, Sobald die Propellerblätter nicht mehr aus Metall gefertigt werden können oder es bei Carbon und anderen Kunststoffen zu aufwändigen Verfahren kommen muss, wird aus einer möglichen umweltfreundlichen Energieerzeugung das Gegenteil.
Rotorblätter für Windkraftanlagen werden in einem hochpräzisen, aufwendigen Verfahren schichtweise per Handarbeit und Vakuuminfusion gefertigt. Da sie extremen Kräften standhalten müssen, gleicht ihre Konstruktion dem High-Tech-Leichtbau im Flugzeugbau. Dort allerdings bestehen Rumpf und Flügel immernoch aus Aluminium. Wegen dem hohen Gewicht von Lacken, wird oftmals garnicht lackiert oder beschichtet und das funktioniert auch. PFAS wird sehr reduziert bei Landeklappen und Vorflügel eingesetzt, Enteisung geht mit Heizung.
PFAS wird leider auch irreführend und täuschend dargestellt. Der Lobbyismus dahinter ist kaum zu übersehen. Das ist meine persönliche Meinung. Alle können sich selbst ein Bild machen und dann mal auf die ensprechende Seite vom Umweltbundesamt gehen mit diesem KLICK hier!
Bei den Experten gibt es natürlich auch ander Meinungen. Je nachdem, wen man fragt. Der Kanal von IN DIE GENE auf YouTube hat dazu Dipl. Ing. Michael Stegemann gefragt, Ingenieur für chemischen Anlagenbau und ehemaliger Mitarbeiter bei Bayer. Hier der link zum Report:
Abrieb der Windräder – Ein Problem, was wenige kennen
Bei den Experten gibt es natürlich auch andere Meinungen. Je nachdem, wen man fragt. Der Kanal von IN DIE GENE auf YouTube hat dazu Dipl. Ing. Michael Stegemann gefragt, Ingenieur für chemischen Anlagenbau und ehemaliger Mitarbeiter bei Bayer. Hier der link zum Report:
Abrieb der Windräder – Ein Ingenieur für chemischen Anlagenbau spricht Klartext!

