KLIMAWANDEL UND FOLGEN - ENERGIEWENDE AUF ALLEN KONTINENTEN EINBEZIEHEN

Gleich zu Anfang stelle ich klar, hier vertrete ich meine persönliche Auffassung, resultierend auf Grund eigener Erfahrungen und Recherchen. Selbst wenn ich versuche objektiv zu bleiben, wird mir das nicht immer gelingen. Gleichermaßen werde ich nicht immer auf dem neuesten Stand der Dinge sein können, werde das aber regelmäßig updaten wenn nötig.

Klimawandel und Emissionen sind spätestens seit den 80er Jahren in den Schlagzeilen. Ende der 90er gab es erste alarmierende Anzeichen einer unkontrollierbaren Entwicklung. Gegner führten die immerwährenden Schwankungen in der Geschichte als Gegenargument zu einer von der seit dem Industriezeitalter steigenden Schadstoffemmissionen an. Doch als deutsche Bauern in Süddeutschland auf neuseeländische als Ersatz für alte deutsche Apfelsorten umsteigen mußten, wurde die Forschung auf ein nächstes Level gehoben.

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Nachdem ich seit 2003 mich schon etwas mehr mit Umweltproblemen beschäftigte, war ich seit 2011 im Januar jedes Jahr auf der Demo "Wir haben es satt". Deutsche Bauern sind dort in aller Fraktionsstärke vertreten und ich habe schon seid Kindheit immer guten Kontakt zu Bauern gehabt.

 

Ab hier ist mit Updates zum Thema zu rechnen, da Start der Webseite erst zu Ostern26 vorgesehen ist. Planet und Klima wird dann natürlich eine Kategorie sein und dies wird später ein Artikel. Daher Korrekturen vorbehalten.

Die Kontakte aus dieser Zeit haben mein Augenmerk auch weiter auf das globale Problem mit dem Klimawandel gerichtet, da es auf den Veranstaltungen internationale Vertreter aus verschiedensten Kontinenten gibt. Das ist wichtig, weil man zu schnell verleitet wird zu glauben, wenn wir hier alle Elektroautos hätten und bei uns den Energiewandel schaffen, dann wäre das Problem gelöst. Das würde auch nicht klappen, wenn wir das auf Europa ausweiten.

Der Klimawandel wird nicht nur durch CO² verursacht. Dieses Gas ist sicherlich ein großer Player, aber einer von mehreren. Trotzdem würde ich nie auf die Idee kommen, das grundsätzlich zu ignorieren wie das oft aus den Kreisen der Leugner des Klimawandels zu hören ist. Im Gegenteil. Das hat einen so großen technischen Schub wie noch lange nicht erzeugt und ist überaus nützlich für die Entwicklung neuer klimaneutraler Energieformen. Wir in Deutschland und Europa können langfristig nur davon profitieren. Wir haben sowieso nicht die notwendigen fossilen Energien im Überfluss um uns damit kontinuierlich weiter zu entwickeln. Um uns als demokratische Staaten das Überleben zu garantieren, sind wir generell auch gezwungen, technologisch immer an der Spitze mitzuspielen, weil wir keine Bodenschätze haben auf die andere scharf sind. Unsere Technologien sind aber sehr gefragt und halten die sozialen Staaten am Laufen.

Wir müssen also dringend an der Spitze spielen und sollten möglichst Vorbild für andere sein. Selbst wenn unsere Vorfahren mit die ersten beim Zünden des Industriezeitalters waren, mittlerweile hat der Rest der Welt stark aufgeholt. Natürlich auch mit allem was schädlich ist fürs Klima.

Der Kampf gegen den Klimawandel läßt sich nur global bekämpfen

Das klimaschädliche, oder vielmehr das klimabeinflussende Gas CO² ist nicht der einzige Spieler im Wandel der weltweiten ansteigenden Temperaturen und damit zusammenhängenden Wetterphänomenen. Es gibt noch weitaus gefählichere und eines, was gemeinhin wohlbekannt und trotzdem völlig unterschätzt ist. Wasserdampf. Bevor das im einzelnen erläutert wird, geht es zu weiteren Faktoren. Bei der Stromerzeugung durch fossile Rohstoffe ensteht Wärme, aber auch bei Atomkraft. Die Endnutzer erzeugen Wärme, besonders in den Kaltzeiten. Industrien und viele Transportmittel geben permanent Wärme ab. Das und mehr erzeugt insgesamt einen weiteren Aufwärme-Effekt in der Atmosphäre. Gleichzeitig verschwinden immer mehr CO² speichernde Wälder. Die Industrieländer nutzen Strom und Gas zum Kochen, Waschen und Heizen, ärmere Länder nutzen ausser Gas und Öl-Produkten auch häufig Holzkohle. In Madagaskar wird das zum riesen Problem: Brandrodung und Holzkohle bringen gewaltige Probleme der Bodenerosion und Verluste der Artenvielfalt mit sich. Über 75% der ursprünglichen Pflanzenarten sind verschwunden.

 

 

Update folgt - 25.02.26 08:00